Bezirksparteitag 2010

Dietmar Brockes im Amt bestätigt

Dietmar BROCKES, Prof. Dr. Andreas PINKWART<br />
Foto: Frank Ossenbrink
Dietmar BROCKES, Prof. Dr. Andreas PINKWART

Foto: Frank Ossenbrink
Als Gastredner begrüßten die Delegierten den FDP-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Prof. Dr. Andreas PINKWART. PINKWART, der auch Spitzenkandidat der NRW-FDP für die Landtagswahl im Mai ist, referierte über die Erfolge der christlich-liberalen Koalitionen in Land und Bund, verbunden mit dem Ausblick auf den anstehenden Wahlkampf. Das grün-schwarze Experiment in Hamburg ist in PINKWARTS Augen gescheitert. Hier habe Grün-Schwarz "Elbvertiefung gegen Bildungsverflachung" eingetauscht. "Ich freue mich auf die Auseinandersetzung mit den anderen Parteien. Unser Ziel für die Landtagswahl sind 10 Prozent plus x.", rief PINKWART den Anwesenden abschließend zu.

Für die Wahl in den NRW-Landesvorstand nominierte der Parteitag Dietmar BROCKES, Holger ELLERBROCK und Prof. Dr. Ralf KLAPDOR (Uedem). Der Bezirksvorstand wird komplettiert durch Peter E. DÖRRENBERG (Mönchengladbach), Friedrich Eifert (Wesel), Kerstin JENSEN (Krefeld), Prof. Dr. Ralf KLAPDOR, Wolfgang LOCHNER (Kempen), Thomas WOLTERS (Duisburg), Frank ALBRECHT (Duisburg), Doris BENZENBERG (Moers), Dr. Bert BOSSELER (Viersen), Gabriele GREGORIUS-DELLER (Emmerich), Heidelinde HELLER (Moers), Holger MALENKOWSKI (Mönchengladbach), Sebastian STACHELHAUS (Krefeld), Hans-Joachim STOCKSCHLÄGER (Mönchengladbach) und Michael TRAURIG (Straelen).

Der Bezirksparteitag verabschiedete zwei Anträge zur interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich der Jugendämter kreisangehöriger Kommunen sowie zur Einrichtung einer Stiftung, die Kuren von pflegenden Angehörigen finanzieren soll. Ein Antrag zur Betuwe-Linie wurde zur weiteren Beratung in den Bezirksvorstand verwiesen.
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Wörtlich


"Wir brauchen faire Steuern, damit sich Arbeit wieder lohnt. Wir brauchen Bildung als Bürgerrecht. Wir brauchen neue Bildungschancen. Und wir brauchen insgesamt mehr Respekt für die Bürgerrechte." Dr. Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der FDP

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