FDP Bezirksverband Niederrhein

Die Niederrheinpartei.

Zum Tode von Hans Joachim Stockschläger

Nachruf

Der FDP Bezirksverband Niederrhein trauert um


Hans Joachim Stockschläger



Mit Entsetzen haben wir vom frühen Tod unseres langjährigen Parteifreundes Hans-Joachim Stockschläger erfahren.

Viele Jahre gehörte der gebürtige Viersener mit der Wahlheimat Rheindahlen dem Bezirksvorstand der FDP-Niederrhein an, war seit 1993 Geschäftsführer der FDP-Mönchengladbach und 2009 wie 2013 Bundestagskandidat.

Als leidenschaftlicher Demokrat setzte er sich mehr als 20 Jahre für eine angemessene politische Bildung von Schülerinnen und Schülern ein. Mit Vorträgen über die Gefahr rechtsextremer Musik machte er sich als kompetenter Referent mit regelmäßigen Beiträgen in Fachmagazinen einen Namen und zeigte bei Vorträgen Jugendlichen Wege auf, sich nicht von antidemokratischer Hetze beeinflussen zu lassen. Aus seinen Erfahrungen heraus warb er stets dafür, den Politikunterricht so früh wie möglich in den Stundenplan zu integrieren. Je enger der Bezug zu Politik - gerade zu der Politik vor Ort - sei, desto eher ließe sich der Politikverdrossenheit entgegenwirken und desto eher könne man junge Menschen zu einer freien Meinungsbildung und einer sachlichen Auseinandersetzung mit Politik anregen.

Hans-Joachim wurde von allen für seine offenherzige Art, seine Hilfsbereitschaft und seinen Humor geschätzt. Viele von uns hat er als treuer Weggefährte über Jahre begleitet, beraten und unterstützt. Mit ihm verlieren die niederrheinischen Liberalen einen engagierten Vorkämpfer für gelebte Demokratie und einen über die Parteigrenzen hinweg geschätzten Kommunalpolitiker.

Auf die Frage, was Glück für ihn bedeute, antwortete er einmal: "Die vielen kleinen Momente im Leben, die mir das Herz wärmen und mir die Augen für das Wesentliche im Leben öffnen. Die Momente, in denen Unglück weit weg ist." Mit diesen Worten nehmen wir Abschied und sind mit unseren Gedanken bei seiner Familie.

ord. Bezirksparteitag 2016

Dietmar Brockes führt weiter die Freien Demokraten am Niederrhein

Niederrhein. Zu ihrem ordentlichen Bezirksparteitag kamen die 80 Delegierten der Freidemokraten des Niederrheins zusammen, um einen Vorstand zu wählen. Überschattet wurde der Parteitag vom Tod des ehemaligen FDP-Bundesvorsitzenden und Außenministers Dr. Guido Westerwelle.

Gleich zu Beginn erhoben sich die Delegierten zu Ehren des Verstorbenen für eine Schweigeminute. Dietmar Brockes erklärte: "Wir sind alle schwer getroffen. Der Parteitag ist für uns heute nicht leicht, doch eine gemeinsame Erinnerung ist ein wichtiger Teil der Trauer." Brockes berichtete von zahlreichen Begegnungen mit dem gebürtigen Bonner, den er nicht nur als charakterstarken Politiker, sondern auch als Freund sehr schätzte.

Als niederländischen Ehrengast begrüßten die Delegierten Onno Hoes, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Maastricht und designierter neuer Vorsitzender der VVD-Süd-Niederlande.
Er würdigte in seinem Grußwort die Verdienste Westerwelles und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Niederrhein und Limburg. Er freue sich, die Arbeit zu intensivieren und beide Regionen wirtschaftlich wie sozial weiter zu verbinden.

In seinem Rechenschaftsbericht legte Brockes die Aktivitäten und Zielsetzungen des Bezirksverbandes dar: "Wir haben in den vergangenen zwei Jahren den europäischen Gedanken in der Grenzregion gepflegt und Grenzen abgebaut, die andere in der heutigen Zeit wieder hochziehen wollen. In der Arbeitsmarktpolitik oder bei Schule und Ausbildung suchen wir nach gemeinsamen Lösungen." Scharfe Kritik übte er erneut an der Autobahnmaut, gegen die die Liberalen mit vielen Aktionen demonstriert hatten. Mit Blick auf die Lage der Freien Demokraten zeigte sich Brockes vorsichtig optimistisch: "Die letzten Wahlen zeigen, die Liberalen sind auf dem richtigen Weg, aber dieser Weg ist noch steinig. Als Partei der Chancen sind wir Freien Demokraten jedoch mit unseren Werten und Ideen ein Kontrastprogramm zu denjenigen, die mit Angst und Unsicherheit Stimmung machen. Angst macht das Denken klein, den Horizont eng und das Handeln kopflos. Wir dagegen bieten eine lösungsorientierte Politik mit einem liberalen Kompass."

Die 80 Parteitagsdelegierten sprachen Brockes für weitere zwei Jahre das Vertrauen aus. Dem Vorstand gehören als Stellvertreter weiter an: Holger Ellerbrock MdL (Duisburg), Joachim C. Heitmann (Krefeld), Dr. Michael Terwiesche (Kreis Wesel); als Schriftführerin Gudrun Grimpe-Christen (Mönchengladbach) und als Schatzmeister Boris Gulan (Kreis Kleve). Neu im geschäftsführenden Bezirksvorstand ist Felix Grams (Junge Liberale, Kreis Viersen), der die niederrheinischen Liberalen künftig als Pressesprecher vertritt.

Quelle: RP

Aus den Kreisverbänden

FDP Kreis Kleve mit neuem Vorstand

Der neue Vorstand des FDP Kreisverbands Kleve-Geldern (v.l.n.r.: Frans de Ridder (Beisitzer), Thomas Wittenburg (Beisitzer/Pressesprecher), Dorrit Klapdor (Beisitzerin), Stephan Haupt (stv. Vorsitzender), Ralf Klapdor (Vorsitzender), Boris Gulan (Beisitzer), Kay Erhardt (stv. Vorsitzender). Nicht auf dem Foto sind Schatzmeisterin Gaby Meinert und Schriftführer Ralf Schmitz.
Der neue Vorstand des FDP Kreisverbands Kleve-Geldern (v.l.n.r.: Frans de Ridder (Beisitzer), Thomas Wittenburg (Beisitzer/Pressesprecher), Dorrit Klapdor (Beisitzerin), Stephan Haupt (stv. Vorsitzender), Ralf Klapdor (Vorsitzender), Boris Gulan (Beisitzer), Kay Erhardt (stv. Vorsitzender). Nicht auf dem Foto sind Schatzmeisterin Gaby Meinert und Schriftführer Ralf Schmitz.
Uedem/Kreis Kleve Der FDP Kreisverband Kleve-Geldern hat seinen Kreisparteitag am 05.03.2016 im Bürgerhaus in Uedem abgehalten.
In seinem politischen Rechenschaftsbericht erinnerte der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor an die Veranstaltungen, die von den Liberalen 2015 durchgeführt wurden; so unter anderem die Umsetzung im Kreis Kleve des neuen FDP-Leitbilds der Bundespartei und an das Funktionsträgertreffen zur Flüchtlingssituation. In seinem Rückblick auf den Wahlkampf zur Landratswahl hob Klapdor hervor, dass der FDP-Kandidat, Dietmar Gorißen, mit über 5 % ein gutes Ergebnis für die Liberalen eingefahren hatte: „Die Landratswahl war eine reine Personenwahl, vergleichbar mit dem Erststimmenergebnis bei der Bundestagswahl. So gesehen hat Dietmar Gorißen gegen den Amtsinhaber ein sehr respektables Ergebnis erzielen können.“

Mit Blick auf die nun ausbleibende RWE-Dividende erinnerte der Kreisvorsitzende erneut daran, dass die FDP bereits vor vielen Jahren den Verkauf des Aktienpakets gefordert hatte: „Wie richtig diese wiederholte Forderung war, zeigt sich im aktuellen Doppelhaushalt, in dem nun rund 3 Millionen Euro wegen der ausbleibenden Dividendenzahlung fehlen. Mittlerweile dürften auch die anderen Fraktionen im Kreistag erkannt haben, dass ihre Einschätzung der Lage falsch war. Jetzt bleibt uns nur zu versuchen, das Beste aus dieser Situation zu machen.“

Aus den Kreisverbänden

Gorißen (FDP) informiert sich bei Igetec - Hochschule ist ein Segen für Wirtschaft im Kreis Kleve

Kreis Kleve. Im Rahmen seiner Wirtschaftstour hat der FDP-Landratskandidat Dietmar Gorißen das Unternehmen Igetec in Bedburg-Hau besucht. Begleitet wurde er dabei von Prof. Dr. Ralf Klapdor (FDP-Kreisvorsitzender), Georg Maes (Ortsvorsitzender Bedburg) und Thomas Wittenburg (FDP-Pressesprecher). Nach einer Betriebsführung standen im Gespräch der FDP-Delegation mit den Igetec-Geschäftsführern Ralf Peter Hölscher und Gereon Erretkamps vor allem verschiedene wirtschaftspolitische Themen in Vordergrund.

Aktuell anlässlich eines Besuch bei Igetec in Bedburg-Hau: v.l.n.r. G. Erretkamps, D. Gorißen, R.P. Hölscher, R. Klapdor, G. Maes
Aktuell anlässlich eines Besuch bei Igetec in Bedburg-Hau: v.l.n.r. G. Erretkamps, D. Gorißen, R.P. Hölscher, R. Klapdor, G. Maes
Das bundesweit tätige Unternehmen, das 1996 von Ralf Peter Hölscher in Bedburg-Hau gegründet wurde, ist spezialisiert auf technische Gebäudeausrüstungen von Lüftung, Heizung und Klima über Brandschutztechnik bis hin zu elektronischen Lösungen. Aktuell sind über 20 Mitarbeiter am Standort bedburg tätig, davon zwei Auszubildende. „Es war gar nicht so einfach, geeignete Auszubildende zu finden“, erklärt Hölscher. „Die meisten Bewerber waren trotz guter Schulabschlüsse nicht geeignet. Umso froher sind wir, dass wir nach langer Suche doch noch zwei junge Leute gefunden haben, die hervorragend in unser Team passen und sehr engagiert ihre Ausbildung verfolgen.“ Nach Dietmar Gorißens Ansicht ist die Problematik, dass Schulabgänger trotz eines Abschlusses häufig Defizite aufweisen, die sie nicht für eine Ausbildung qualifizieren, eine vordringliche bildungspolitische Aufgabe: „Von den Hauptschulen kamen früher mehr ausbildungsfähige junge Leute als das in der gegenwärtigen Schulstruktur der Fall ist. Die rot/grüne Schulpolitik schadet letztlich nicht nur den Schülern, sondern auch der Wirtschaft. Bei meinen Besuchen beim Mittelstand im Kreis Kleve wird dieses Problem immer wieder angesprochen.“

Aus den Kreisverbänden

Nach MVA-Besuch: FDP fordert mehr Transparenz bei Müllgebühren

Foto: Quelle Presse AEZ Kamp-Lintfort
Foto: Quelle Presse AEZ Kamp-Lintfort
Kreis Wesel. „Die stark von einander abweichenden Müllgebühren im Kreis Wesel sind für viele Bürger nicht mehr nachvollziehbar. Hier ist dringend mehr Transparenz erforderlich,“ forderte der Vorsitzende der FDP im Kreis Wesel, Michael Terwiesche, nach einem Besuch der FDP in der Müllverbrennungsanlage Asdonkshof. Der Geschäftsführer der MVA, Peter Bollig, hatte die Liberalen zunächst über die in der MVA stattfindenden Tätigkeiten zur Beseitigung und Verwertung des Abfalls informiert. Nach einer Besichtigung der Anlagen hat der FDP-Kreisvorstand mit Herrn Bollig über das Zusammensetzen und die Höhe der Müllgebühren diskutiert. Dabei haben die Vertreter der FDP negativ angemerkt, dass aus Sicht des Bürgers für dieselbe Dienstleistung, nämlich die Entsorgung des Hausmülls, in den Städten und Gemeinden des Kreises stark unterschiedliche Gebühren gefordert werden. Herr Bollig unterstrich, Grund dafür seien möglicherweise unterschiedliche Abholintervalle der Tonne und/oder das Hineinrechnen der Bioabfall- und der Gelben Tonne etc. Terwiesche erklärte, die Städte und Gemeinden sollten auf ihrer Internet-Seite ihre Gebührenzahler nachvollziehbar und transparent darüber informieren, aus welchen Komponenten sich die Abfallgebühr zusammensetzt, und warum es innerhalb des Kreises Wesel stark von einander abweichende Abfallentsorgungsgebühren gibt.

Aus den Kreisverbänden

Zwei Landratskandidaten auf Wahlkampftour

Start in Kempen<br />
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Foto von Birgit Jahrke
Start in Kempen



Foto von Birgit Jahrke
Kreis Viersen / Kreis Kleve.Am Sonntag sind die beiden Landratskandidaten Wolfgang Lochner aus dem Kreis Viersen und Dietmar Gorißen aus dem Kreis Kleve gemeinsam zu einer Radtour gestartet.Startpunkt war Kempen. Vor dem Büro von Rechtsanwalt Lochner trafen sich die beiden Kandidaten sowie trotz Regenwetters noch einige Mitstreiter.Von Kempen aus ging es dann aus dem Kreis Viersen "grenzüberschreitend" in den Kreis Kleve nach Wachtendonk.
Dort wurden die radelnden Landratskandidaten im Weinhaus Harmes von zahlreichen Parteifreundinnen und Parteifreunden erwartet. Bei Kaffee und Kuchen verbrachte man bei guten Gesprächen einen schönen Nachmittag, bevor es an die Rückfahrt ging.

Aus den Kreisverbänden

FDP und VVD gemeinsam gegen den Dobrindtschen Wegezoll

Nettetal-Kaldenkirchen. Am Samstag Vormittag ist die Kaldenkirchener Fußgängerzone voll mit Besuchern aus den Niederlanden, die dort ihre Einkäufe tätigen. Das könnte bald ein Ende haben, wenn die Pläne von Bundesverkehrminister Dobrindt (CSU) Realität werden.Er plant die Einführung der sogenannten Infrastukturabgabe (PKW-Maut), die nicht nur für die Nutzung von Autobahnen, sondern auch für Bundesstraßen gelten soll. Um deutsche Autofahrer nicht zusätzlich zu belasten, soll dies mit der KFZ-Steuer verrechnet werden, also ein Bürokratiemonster par exellence, Nutzen gegen Null! Die FDP-Landtagsfraktion hat hierzu eine Studie in Auftrag gegeben. Die Auswirkungen gerade für unsere Grenzregion könnten verheerend sein.

Das Ergebnis der Kurzstudie finden Sie hier!


Gemeinsam mit Fraktionsmitgliedern der niederländischen VVD haben die Liberalen aus dem Kreis Viersen daher am Samstag die Aktion "Einfahrt freihalten!" gestartet. Die Reaktionen von Seiten der Geschäftsinhaber dort waren eindeutig gegen die Pläne des Verkehrsministers.

Aus dem Pressebericht vom 20.10.2014 - Quelle WZ Ludger Peters

Aus dem Landtag

Brockes: Landesregierung verwaltet Arbeitslosigkeit am Niederrhein, statt die regionale Wirtschaft zu stärken

Niederrhein/Düsseldorf. Immer mehr Menschen am Niederrhein leben von Sozial-leistungen. Das zeigen die aktuellen Zahlen des statistischen Landesamtes. Bei der Betrachtung aller Kreise und kreisfreien Städte am Niederrhein waren im vergangenen Jahr durchschnittlich 3% mehr Menschen von Sozialleistungen abhängig als im Vergleichsjahr 2012. Dies entspricht einem Zuwachs von 6 127 Personen. Mit fast einer viertel Million Leistungsempfängern insgesamt, einem Anteil von über 12% an der Gesamtbevölkerung, ist jeder Zehnte Niederrheiner betroffen. Hierzu erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der FDP Niederrhein:

„An den besorgniserregenden Zahlen zeigt sich, dass die rot-grüne Landesregierung ihren Fokus nicht auf die Stärkung des Arbeitsmarktes, sondern auf den Transfer von Sozialleistungen legt. Insbesondere die Zunahme der Bezieher von Leistungen aus dem ALG II (Hartz IV), um fast 2% sind ein Zeichen für eine verfehlte rot-grüne Arbeitsmarktpolitik. Mit althergebrachten Modellprogrammen wird den Menschen in der Langzeitarbeitslosigkeit nicht effektiv geholfen, wie die Sta-tistik beweist. Das Ziel muss es sein, mit passgenauen Qualifizierungsmaßnahmen die Arbeitslosen wieder in den Markt zu integrieren. Die Landesregierung muss dazu das Gespräch mit den mittelständischen Arbeitgebern suchen.

Der Mittelstand darf nicht weiter durch hohe Steuern und Abgaben sowie bürokratische Hürden belastet werden. Es gilt stattdessen Freiräume zu schaffen, damit wieder mehr Menschen den Weg in eine feste Beschäftigung finden können. Wir brauchen eine Politik zur Schaffung von Arbeitsplätzen und keine der Transfer-Verwaltung.“

Aus dem Landtag

Brockes: Handwerk am Niederrhein stärken

Düsseldorf/Niederrhein. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, war am Dienstag zu Gast in der FDP-Landtagsfraktion. Im Mittelpunkt der politischen Gespräche stand auch das Thema Zukunft der dualen Ausbildung. Hierzu erklärt der niederrheinische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Niederrhein, Dietmar Brockes:

Mit mehr als 12.000 Betrieben und einem Umsatz von 5 Mrd. Euro ist das Handwerk das Rückgrat der Wirtschaft am Niederrhein. Allein in 2013 bot das Handwerk am Niederrhein 4.500 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und damit die Chance auf einen ausgezeichneten Berufseinstieg. Die Jugendlichen lernen Teamarbeit kennen und erfahren wie sie Kommunikation und Kreativität einsetzen, um präzise und genau zu arbeiten. Damit legen sie den Grundstein für ihre berufliche Zukunft im Handwerk.

„Angesichts der Vielfalt der Berufsbilder im Handwerk und den Chancen und Möglichkeiten für die berufliche Bildung junger Menschen, müssen wir die Jugendlichen in ihrer Berufsorientierung noch stärker unterstützten. Die Karrieremöglichkeiten im Handwerk sind viel besser als viele meinen. Die Durchlässigkeit unseres Bildungssys-tems ermöglicht dem Fleißigen und Engagierten auch die Chance ein Studium anzuschließen“, sagt Brockes.

In diesem Jahr bieten die Handwerksbetriebe in Mönchengladbach, im Kreis Viersen, in Krefeld und Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve laut Stellenbörse der Handwerkskammer Düsseldorf vor allem noch offene Stellen in den Betrieben für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Dacheindeckungen, Maler- und Lackierarbeiten und Kraftfahrzeuge.


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